Service – SBB aktuell

Service – SBB aktuell Feed abonnieren
Das Blog-Netzwerk der Staatsbibliothek zu Berlin – Beiträge für Forschung und Kultur
Aktualisiert: vor 4 Stunden 1 Minute

Aktuelles aus dem Haus Potsdamer Straße

Fr, 01/17/2020 - 18:35

Lesesaal Potsdamer Straße

Seit einigen Wochen sind unser Lesesaal und das Eingangsfoyer tagsüber sehr gut gefüllt. Das hat sicher mehrere Gründe – wie die Schließung des Hauses Unter den Linden, die Abschaffung der Gebühren und das nahende Semesterende – und freut uns natürlich. Aber wir sehen auch, welche Probleme sich daraus für Sie ergeben.

Eingangsfoyer

Immer noch sind zahlreiche Schließfächer nicht nutzbar, aber neue Garderobenfächer wurden bereits bestellt und können hoffentlich bald aufgestellt werden. Im hinteren Bereich des Foyers – Richtung IAI – haben wir zusätzliche Fächer aus dem Haus Unter den Linden untergebracht, die auch gegen Mittag noch weitgehend ungenutzt sind. Einige haben ein Münzschloss, andere können Sie mit Ihrem Vorhängeschloss nutzen. Und auch die Garderobe gleich beim Eingang hat immer noch Kapazitäten frei.

Für kleine Arbeitsgruppen oder Ihre Mittagspause haben wir zusätzliche Tische bereitgestellt, die auch schon sehr gut angenommen werden. Hier wird sich demnächst noch einiges verändern und wir hoffen, dass Ihnen das entgegenkommt.

Zugangsbereich

Sollte es in den nächsten Tagen und Wochen noch voller werden, sind wir gezwungen, den Zugang zum Lesesaal zu beschränken, denn zum einen finden Sie dann gar keine freien Plätze mehr und zum anderen ist das Gebäude nur für eine bestimmte Zahl von Besucher*innen zugelassen. Als eine erste Maßnahme werden wir bei drohender Überfüllung Zugangskarten ausgeben. Diese bekommen Sie beim Verlassen des kontrollierten Bereiches, wenn Sie nach einer Pause wieder hineingehen möchten. Sollte es dann richtig voll werden, dürfen Sie vorrangig wieder hinein, während wir neue Besucher*innen notfalls abweisen müssen.
Unabhängig davon können Sie natürlich jederzeit Bücher abholen und zurückgeben oder eine reservierte Kabine oder Arbeitsplatz nutzen. Bringen Sie für letzteres bitte unbedingt einen Nachweis mit.

Arbeitsplätze im Lesesaal

An vielen Tagen ist es ab dem späten Vormittag schwer, noch einen freien Platz zu finden. Wir haben nun einige Sofortmaßnahmen ergriffen, um weitere Plätze zu schaffen. Sie finden zusätzliche kleine Tische und Stühle (ohne eigene Beleuchtung) vor bzw. im Gruppenarbeitsbereich und können sie (für kürzere Aufenthalte) nutzen.  Der Gruppenarbeitsraum im südlichen Teil des Lesesaales kann aber auch weiterhin von Lerngruppen oder Tutorien genutzt werden und ist keine „ruhige“ Zone.
Soweit der Raum und die Fluchtwege es zulassen, werden wir voraussichtlich im Ostfoyer (Cafeteria-Ebene) noch weitere provisorische Arbeitstische aufstellen.
Freie Plätze finden Sie häufig auch noch in den Sonderlesesälen im 2. OG und deren Untergeschossen (Osteuropa- und Orientlesesaal). Diese können Sie auch nutzen, wenn Sie nicht mit Materialien aus diesen Lesesälen arbeiten.
Einen guten Überblick über freie Arbeitstische hat auch unser Wachpersonal, das Sie während der Rundgänge gerne ansprechen können.

WLAN-Zugang

Durch die hohe Auslastung der einzelnen Hotspots kann es leider auch zu einer Verlangsamung unseres WLANs kommen. Alternativ haben Sie im Lesesaal die Möglichkeit, die Recherchearbeitsplätze in der Nähe der Auskunftstheke sowie auf der darüber liegenden Ebene im 3. OG zu nutzen, an denen wir auch Officeanwendungen anbieten.

Baulärm

Aktuell werden an den südlichen Gebäudeteilen neue Gerüste für die rundum laufende Fassadensanierung angebracht. Hier müssen leider auch Bohrungen vorgenommen werden, wodurch es in nächster Zeit häufiger zu Geräuschbelästigungen kommen kann.

Unsere Bitte an Sie

Gerade in der aktuellen Situation sind wir und die übrigen Leser*innen besonders auf Ihre Mithilfe angewiesen, damit die ruhige Arbeitsatmosphäre auch weiterhin aufrechterhalten werden kann. Bitte unterhalten Sie sich nicht im Lesesaal und auf den Treppen und telefonieren Sie auch nicht. Durch die vielen Menschen ist der Geräuschpegel im Raum ohnehin bereits erhöht und viele Besucher*innen fühlen sich gestört.

Wir sind gerade dabei, weitere Maßnahmen zu überlegen, um zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen bzw. das vorhandene Angebot sinnvoll auszunutzen. Am System der reservierten Plätze, die überwiegend von Personen genutzt werden, die mit unseren Buchbeständen arbeiten, möchten wir erst einmal nichts ändern.
Angedacht ist aber ein Modell, welches auch die zeitweilige Nutzung der Plätze ermöglicht. Auch hierzu noch eine Bitte: Belegen Sie keine Tische über eine kurze Pause hinaus, sondern denken Sie auch an andere Leser*innen.
Für Ihre Anregungen und Wünsche nutzen Sie auch weiterhin unser Kontaktformular auf der Webseite.

Der Beitrag Aktuelles aus dem Haus Potsdamer Straße erschien zuerst auf SBB aktuell.

stabikat+ derzeit ohne Verlinkungsservice

Do, 01/16/2020 - 15:22

Für die Nutzung der von uns für Sie lizenzierten elektronischen Ressourcen fehlt aktuell leider die komfortable Verlinkung zwischen vielen Aufsätzen und dem verfügbaren Volltext. Hintergrund ist eine Vertragsänderung beim Anbieter, die leider keinen lückenlosen Übergang erlaubt hat.

Wie gelangen Sie trotzdem zum Volltext?

Wenn Sie mit stabikat+ oder mithilfe einer anderen Datenbank Zeitschriftenaufsätze oder andere unselbständig erschienene Beiträge gefunden haben, achten Sie bitte darauf, in welcher Zeitschrift oder welchem Sammelband dieser Beitrag publiziert wurde.

  • Kopieren Sie dann den Titel der Publikation, in der der entsprechende Beitrag enthalten ist und suchen Sie danach im klassischen StaBiKat.
  • Nutzen Sie dazu das rechte Eingabefeld auf stabikat.de und stellen Sie das Suchfeld auf ‚Titelanfang‘ um.
  • Ihnen werden dann die passenden Titel angezeigt und Sie werden über den Zugangslink zu den Volltexten geführt bzw. können den entsprechenden Band der Zeitschrift bestellen.

Diesen etwas aufwändigen Weg nimmt Ihnen normalerweise der Verlinkungsservice ab, den wir Ihnen voraussichtlich Mitte Februar wieder zur Verfügung stellen können.
Bitte wenden Sie sich in allen Zweifelsfällen an die Kolleginnen und Kollegen an den Informationstheken, die Sie gern unterstützen.

Der Beitrag stabikat+ derzeit ohne Verlinkungsservice erschien zuerst auf SBB aktuell.

Neues Angebot: Beratung in persönlichen Sprechstunden

Di, 01/14/2020 - 08:45

Wir geben unserem Service mehr Gesicht und laden Sie ein, sich in persönlichen Sprechstunden ganz individuell beraten zu lassen. Sie haben Fragen zur Recherche in einem bestimmten Fachgebiet, zu Forschungsdaten, Bildrechten und Publikationsmöglichkeiten oder auch zur Literaturverwaltung? Zu diesen und vielen weiteren Themen bieten wir Ihnen in unserer Wissenswerkstatt ab sofort individuelle Beratungsgespräche mit unseren Expertinnen und Experten an.

Termine buchen . Ihr Thema

Sie können aus den Rubriken Wissenschaftlich Arbeiten, Fachspezifisch Recherchieren und Forschen und Publizieren wählen. Suchen Sie sich aus unserem vielfältigen Angebot Ihr Thema aus und buchen Sie den für Sie passenden Termin gleich online. Ihr Thema ist nicht dabei? Auch dafür finden wir eine Lösung! Schreiben Sie uns, zu welchem Thema Sie eine Beratung wünschen und wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

Ihre Zeit

In den 30-minütigen Sprechstunden konzentrieren wir uns ganz auf Ihr Anliegen. Und wenn Sie uns bei der Buchung auch gleich Ihre Fragen schicken, recherchieren wir vorab, damit Sie Ihre Zeit bei uns so effizient wie möglich nutzen können. Jedes Thema wird regelmäßig angeboten. Und wenn aktuell kein passender Termin für Sie im Angebot ist, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail: gerne bieten wir Ihnen eine Alternative an und versuchen, Ihren Wunschtermin zu realisieren.

Ihr Ort

Sie haben aktuell keine Gelegenheit in die Staatsbibliothek zu kommen? Kein Problem – wir beraten Sie auch gerne telefonisch oder per E-Mail. Geben Sie dies einfach bei der Buchung an.

Ihr ganzes Team

Sie möchten mit einer geschlossenen Gruppe vorbeikommen? Auch das ist kein Problem! Gerne vereinbaren wir einen individuellen Termin mit Ihrer Gruppe zu Ihren ganz spezifischen Themen, abgestimmt auf Ihr Erfahrungslevel und Ihre Interessen.

Der Beitrag Neues Angebot: Beratung in persönlichen Sprechstunden erschien zuerst auf SBB aktuell.

Schreiben Sie ein StaBi-Tagebuch!

Di, 01/14/2020 - 08:30

Können Sie sich vorstellen, an drei Tagen Ihren StaBi-Aufenthalt in einem Tagebuch festzuhalten? Wir suchen Teilnehmende für eine Tagebuchstudie ab dem 20. Januar 2020 und interessieren uns dafür, welchen Tätigkeiten Sie in der Bibliothek nachgehen und ob die Bereiche der Bibliothek dafür geeignet sind: Wo ist Ihr Lieblingsplatz bei uns? Warum mögen Sie diesen Platz besonders? Wie verbringen Sie Ihre StaBi-Pausen? Arbeiten Sie bei uns allein oder gemeinsam mit anderen? Und wo erledigen Sie wichtige Telefonate?

Wir suchen Menschen,

  • die sich im Foyer, im Lesesaal, in Arbeitskabinen oder in der Cafeteria aufhalten,
  • die gedruckte, elektronische oder gar keine Medien nutzen,
  • die die StaBi zu beruflichen, privaten oder zu Studienzwecken aufsuchen,
  • aus allen Altersgruppen,
  • mit und ohne Behinderung.

Die Tagebuchstudie ist Teil des Projekts „StaBi 2030“, das die Perspektive der Nutzer*innen auf Arbeitsbereiche der Bibliothek in den Planungsprozess zur Generalinstandsetzung des Hauses Potsdamer Straße einbringt. Um nach der Sanierung attraktive und funktionale Arbeitsbereiche anbieten zu können, interessieren uns Ihre Bedürfnisse, Anforderungen, Vorstellungen und Ideen. Deshalb führen wir im Laufe des Jahres neben der Tagebuch-Studie weitere Erhebungen durch, für die wir Ihre Mithilfe brauchen: Interviews, Shadowing, Umfrage, Design-Workshop u.v.m. Über die Ergebnisse informieren wir regelmäßig vor Ort und hier im Blog. 

Interesse?

Wenn Sie mitmachen möchten, können Sie sich bis zum 23. Januar 2020 anmelden. Füllen Sie einfach vor Ort einen unserer Flyer aus und werfen ihn in den Briefkasten am i-Punkt im Foyer. Oder schicken Sie uns eine Mail an feedback@sbb.spk-berlin.de

  • An jedem der drei Tage wartet eine kleine Überraschung auf Sie!
  • Unter den Tagebuchschreiber*innen verlosen wir die einwöchige Nutzung eines Kabinenarbeitsplatzes im Februar.
  • Alle Teilnehmenden laden wir zu einer privaten Führung hinter die Kulissen der StaBi ein.
Im Januar keine Zeit?

Sie möchten mitmachen, haben aber im Januar keine Zeit oder schreiben ungern Tagebuch? Sie können uns gerne schon jetzt kontaktieren, wenn Sie an einem der anderen Formate unseres Projekts teilnehmen möchten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Sie möchten mehr erfahren?

Barbara Heindl & Romy Hilbrich

E-Mail: feedback@sbb.spk-berlin.de

Telefon: (030) 266433 -450 /-513

Der Beitrag Schreiben Sie ein StaBi-Tagebuch! erschien zuerst auf SBB aktuell.

Zeitschriften aus dem Allgemeinen Lesesaal des Hauses Unter den Linden wieder nutzbar

Mo, 12/09/2019 - 16:28

Zeitschriftenauslage HA 2 bis 6

Die Werke aus dem Allgemeinen Lesesaal Unter den Linden sind in den nächsten Monaten nicht nutzbar.

Mehr erfahren Sie hier: https://blog.sbb.berlin/schliessung-des-hauses-unter-den-linden-rueckt-naeher-welche-services-sind-trotzdem-moeglich/

Gilt das wirklich für den gesamten Lesesaalbestand Unter den Linden? Nein, nicht für die neu erschienenen Zeitschriftenhefte dieses Lesesaals. Bislang standen diese Zeitschriften separiert vom sonstigen Lesesaalbestand – nicht ganz leicht zu orten – im Freihandmagazin, das sich an den Allgemeinen Lesesaal anschließt. Für die nächsten Monate haben wir diese Zeitschriften im Lesesaal in der Potsdamer Straße ausgelegt.

Zu finden sind diese Zeitschriften an zwei Stellen. Die zur HA 2 bis 6 (Allgemeines, Philosophie, Theologie, Psychologie, Pädagogik, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunst und Archäologie) entdecken Sie dort, wo bis vor ein paar Monaten die Dokumentenlieferung ihren Standort hatte: Wenn Sie die Treppe von der Cafeteria zur Hauptebene des Lesesaals passiert haben und weiter geradeaus Richtung Fenster gehen, kommen Sie an dieser Zeitschriftenauslage vorbei. Der zweite, zur HA 7 bis 10 und 12 bis 17 gehörende Teil (Geschichte, Sozialwissenschaften, Politik, Wirtschaft, Recht, Naturwissenschaften; Medizin und Technik) ist auf der oberen Galerie zwischen der HB 9 und der HB 12 aufgestellt. Jederzeit können Sie die Information dazu befragen.

Beachten Sie bei den Zeitschriften aus dem Haus Unter den Linden, dass diese der Profilbildung dieses Hauses – der Historischen Forschungsbibliothek – entsprechen: Sie haben allesamt einen historischen oder wissenschaftshistorischen Schwerpunkt. Zum Bestand des Lesesaals in der Potsdamer Straße gehören die inhaltlich eher aktuell ausgerichteten Zeitschriften (immer Signaturanfang mit HB).

Wenn das Haus Unter den Linden wieder öffnet, werden Sie die Zeitschriften mit historischem Bezug nicht mehr in einem eigenen Zeitschriftenbereich finden. Sie werden dann – wie Sie es aus der Potsdamer Straße kennen – entsprechend ihrem systematischen Ausstellungsort zwischen die Bücher eingereiht sein.

In der Lesesaalsystematik können Sie übrigens navigieren. Einstiegspunkt ist der Button Lesesaal im linken Rahmen des elektronischen Katalogs. In der linken Spalte (Systemstellen) können sie sich innerhalb der Systematik hin und her bewegen. Über die halbrechte Spalte (HA/HB) kommen sie zum jeweils dazugehörenden Bestand in den Lesesaalregalen.

Unmittelbar zur Lesesaalsystematik kommen Sie hier: http://lesesaal.staatsbibliothek-berlin.de/

Noch eine Bitte zur Benutzung: Gerne können Sie die Lesesaalwerke selbstständig aus dem Regal ziehen und nutzen. Stellen Sie aber die Bücher bitte nach jeder Nutzung wieder dorthin zurück, wo sie sie entnommen haben. Lassen Sie sie vor allem nicht auf den Tischen liegen. Und bringen Sie die Werke auch nicht in den Rücklagebereich für die in den Lesesaal aus dem Magazin ausgeliehenen Bücher. Und schließlich, ebensowenig gehören diese Bücher in die Cafeteria.

Der Beitrag Zeitschriften aus dem Allgemeinen Lesesaal des Hauses Unter den Linden wieder nutzbar erschien zuerst auf SBB aktuell.

StaBi 2030 – Die ideale Bibliothek aus Sicht unserer Leser*innen

Di, 12/03/2019 - 14:37

StaBi 2030: Graffiti-Rückmeldung.

Wir hatten viele Fragen an Sie: Wie stellen Sie sich die StaBi Potsdamer Straße in der Zukunft nach der Generalinstandsetzung vor? Welche Arbeiten wollen Sie hier erledigen? Was brauchen Sie dafür von uns? Haben Sie Änderungswünsche? Und was soll unbedingt in die Zukunft mitgenommen werden?

Warum so viele Fragen? Bei allen Planungen sollen auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Leser*innen Berücksichtigung finden. Deshalb möchten wir möglichst genau wissen, welche Wünsche Sie an die Bibliothek haben. Den Anfang machte die Graffiti-Wand in unserem Lesesaal, die Sie im Oktober mit Ihren Anregungen gefüllt haben.

Und die Antworten auf die Fragen? 237 Rückmeldungen und Ideen haben uns erreicht und wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung! Hier im Blog können wir Ihnen nur einen kleinen Einblick geben, aber hier finden Sie eine ausführlichere Zusammenfassung der Gesamtauswertung.

 

Welches Feedback haben Sie gegeben?

Rückmeldungen nach Feedbacktypen

  • Mehr als ein Fünftel aller Rückmeldungen waren Vorschläge für ganz neue Angebote und Services. Das Spektrum reichte von einem Bereich zum Ausruhen/Schlafen (der viele Fans gefunden hat) über einen Nutzerrat als Mitbestimmungsgremium (der ausgiebig diskutiert wurde) bis hin zu einem Hologramm-Raum.
  • Knapp 20% aller Rückmeldungen waren Verbesserungsvorschläge für vorhandene Angebote. Vor allem das Arbeitsplatzangebot soll um Bereiche für gemeinsames Arbeiten mit anderen und für informellere Formen von Arbeit inkl. Pausen erweitert werden. Aber auch der Wunsch nach individualisierbaren und ergonomisch gestalteten Leseplätzen und nach mehr Barrierefreiheit wurde genannt.
  • Kritik bezog sich häufig auf die (Selbst-)Verpflegungssituation vor Ort. Aber auch die Anzahl an Schließfächern und der neue Ort der Zeitungsauslage wurden kritisiert.
  • Gefreut haben wir uns über die überwiegend positiven Rückmeldungen zur Raumatmosphäre in der Potsdamer Straße. Viele schätzen die Architektur und genießen die Verteilung der Arbeitsplätze im Lesesaal. Auch den persönlichen Kontakt mit Bibliotheksmitarbeitenden finden die meisten Nutzenden freundlich und hilfreich – vor allem die Garderobe und das dortige Personal wurden sehr dafür gelobt, dass sie eine persönliche Atmosphäre schaffen.

Und jetzt?

Ihnen allen herzlichen Dank für Ihr Engagement und die wertvollen Rückmeldungen! Wir beschäftigen uns intern weiterhin eingehend mit der detaillierten Auswertung des Feedbacks und hoffen, den einen oder anderen Wunsch auch schon vor der Generalinstandsetzung erfüllen zu können.

In einem Punkt haben wir schon jetzt gute Nachrichten: Für die Zeitungsauslage sind nämlich bereits passende Möbel bestellt und in der nächsten Zeit wird aus dem ehemaligen Kartenlesesaal also eine gemütliche Leselounge!

 

StaBi 2030 geht weiter – machen Sie mit!

Im kommenden Jahr möchten wir Ihre Vorstellungen von gelungenen Arbeitsbereichen in der Bibliothek noch genauer kennenlernen. Im Januar geht es mit einer Tagebuchstudie los, gefolgt von teilnehmender Beobachtung, Interviews u.v.m. Für diese Formate und besonders für die näher rückende Tagebuchstudie suchen wir ab sofort interessierte Teilnehmer*innen.

Haben Sie Lust? Melden Sie sich einfach unter feedback@sbb.spk-berlin.de. Wir, das Team um StaBi 2030, geben Ihnen gern weitere Informationen und beantworten alle Fragen. Vor allem aber freuen wir uns sehr darauf, weiter gemeinsam mit Ihnen die StaBi 2030 zu entwickeln!

Der Beitrag StaBi 2030 – Die ideale Bibliothek aus Sicht unserer Leser*innen erschien zuerst auf SBB aktuell.

Abweichende Öffnungszeiten am Jahresende

Mi, 11/27/2019 - 11:12

Bitte beachten Sie die abweichenden Öffnungszeiten der Bibliothek am Jahresende:

Mo, 23.12.19: 9 bis 17 Uhr Di, 24.12.19 (Heiligabend): geschlossen Mi, 25.12.19 (1. Weihnachtstag): geschlossen Do, 26.12.19 (2. Weihnachtstag): geschlossen Fr, 27.12.19: 9 bis 17 Uhr Sa, 28.12.19: 9 bis 17 Uhr Mo, 30.12.19: 9 bis 17 Uhr Di, 31.12.19 (Silvester): geschlossen Mi 1.1.20  (Neujahr): geschlossen

Ab Donnerstag, 2. Januar 2020, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek.

Bitte beachten Sie, dass es bei der Bearbeitung Ihrer Bestellungen zu Verzögerungen kommen kann und prüfen Sie in Ihrem Bibliothekskonto, ob die gewünschten Bestellungen bereitliegen.

Das Haus Unter den Linden und die Abteilungen am Westhafen bleiben bis Frühjahr 2020 geschlossen. Die Zeitungsabteilung und die Kinder- und Jugendbuchabteilung finden Sie dann auch im frisch sanierten Altbau.

Der Beitrag Abweichende Öffnungszeiten am Jahresende erschien zuerst auf SBB aktuell.

Heute kein WLAN / No Wifi today (Sa. 23-11-2019)

Sa, 11/23/2019 - 15:41

Leider ist heute unser WLAN ausgefallen. Es stehen Ihnen Internet-Arbeitsplätze zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis!

We apologize for the fact that unfortunately our WIFI is not working today. You can use our internet computers.

Der Beitrag Heute kein WLAN / No Wifi today (Sa. 23-11-2019) erschien zuerst auf SBB aktuell.

Veränderte Öffnungszeiten am 27.11.2019

Mi, 11/13/2019 - 13:56

Wegen einer Personalversammlung werden unsere Häuser am 27. November 2019 später geöffnet.
Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr
Westhafen ab 13.00 Uhr

Das Haus Unter den Linden bleibt baubedingt bis zum 30.6.2020 geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Der Beitrag Veränderte Öffnungszeiten am 27.11.2019 erschien zuerst auf SBB aktuell.

Haus Potsdamer Straße am 28.10.2019 geschlossen

Mo, 10/28/2019 - 11:31

Das Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek zu Berlin-PK mit dem markanten Magazin. Lizenz: CC BY- NC-SA 4.0

Aufgrund eines Wasserrohrbruchs musste das Haus Potsdamer Straße für heute geschlossen werden. Das Haus Unter den Linden ist bis 21 Uhr geöffnet. Entliehene Bände können sowohl dort als auch in der Potsdamer Straße beim Pförtner am Personaleingang zurückgegeben werden. Über weitere Entwicklungen informieren wir Sie auf unseren Kanälen und über unsere Newsletter.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Der Beitrag Haus Potsdamer Straße am 28.10.2019 geschlossen erschien zuerst auf SBB aktuell.

StaBi 2030

Di, 10/22/2019 - 15:02

StaBi 2030 – Was soll die ideale Bibliothek der Zukunft bieten? Die Graffiti-Wand im Ostfoyer der Potsdamer Straße hat in den letzten Tagen Ihre Anregungen gesammelt und die Ideen sind vielfältig: von Schlafraum bis Hologramm-Raum, von Teeküche für Besucher*innen bis zu begehbaren Terrassen, von Parkett über Kork bis zu Teppichboden. Manche Vorschläge lösen auch kleine Post-It-Debatten aus, z.B. der „richtige“ Bodenbelag, Kinder in der StaBi oder ein Nutzer*innenrat als Beteiligungsgremium.

Weil Sie die Graffiti-Wand so schnell mit Ideen gefüllt haben, haben wir den Platz erweitert und fragen weiter: Was halten Sie von den bisherigen Vorschlägen? Welche zusätzlichen Wünsche haben Sie an die StaBi 2030? Wie möchten Sie 2030 arbeiten und was brauchen Sie dafür?
Noch bis zum 29. Oktober können Sie Ihre Ideen vor Ort, hier im Blog, bei Facebook oder Twitter und Instagram unter #stabi2030 einbringen. Wir sammeln Ihre Nachrichten, werten Sie aus und informieren im November über die Ergebnisse.

Übrigens: Aus allen Vorschlägen, die nicht anonym eingehen, wählen wir drei besonders innovative Ideen aus. Die Leiterin unserer Benutzungsabteilung, Frau Martin-Konle, lädt die ‚Visionäre‘ anschließend zu einer Tasse Kaffee ein, um gemeinsam einen Dialog über Ideen und Wünsche zu starten. Neben der Graffiti-Wand finden Sie für Ihre personalisierten Vorschläge deshalb auch eine Feedbackbox oder Sie mailen uns an feedback@sbb.spk-berlin.de

Vielen Dank schon jetzt für’s Mitmachen und weiterhin viel Spaß!

Zur Erinnerung

Anlass für diese und weitere zukünftige Aktionen ist die Grundinstandsetzung des Hauses Potsdamer Straße in den nächsten Jahren. Auch wenn dieser Prozess noch ganz am Anfang steht – als erster Schritt wurde ein Architekturwettbewerb durchgeführt – möchten wir uns möglichst frühzeitig ein Bild von Ihren Anforderungen und Wünsche machen. Lesen Sie auch den ursprünglichen Blog-Post mit weiteren Informationen.

Der Beitrag StaBi 2030 erschien zuerst auf SBB aktuell.

Zukunftsmusik? Die StaBi 2030.

Mo, 10/14/2019 - 18:34

In den nächsten Jahren ist es so weit: Das Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek zu Berlin bekommt eine Grundinstandsetzung! Noch steht dieser Prozess ganz am Anfang und in den letzten zwei Wochen wurden die eingereichten Modelle des Architekturwettbewerbs für die Sanierung bei uns ausgestellt. Aber wir denken natürlich schon an die Zeit nach der Sanierung: Wie soll die StaBi im Jahr 2030 sein? Was muss sie können? Was brauchen unsere Besucherinnen und Besucher und was wünschen sie sich? Woran haben wir selbst vielleicht noch gar nicht gedacht und was wird 2030 überhaupt in den Lesesälen gemacht werden?

Deshalb fragen wir Sie: Was wünschen Sie sich für die StaBi 2030 und womit werden Sie Ihre Zeit bei uns verbringen? Stellen Sie sich also für einen Moment die ideale StaBi nach der Generalsanierung vor: Weitläufige Räume mit ruhigen und lebhafteren Bereichen. Gutes Licht, viele Steckdosen & Schließfächer, angenehmes Klima und gepflegte Sanitäranlagen. Zum Entspannen und Erholen ein nettes Café. Die Basics stimmen also. Aber wie geht es weiter? Was möchten Sie 2030 in der Bibliothek anders machen als heute?

Damit es Ihnen leichter fällt, haben wir im Ostfoyer der Potsdamer Straße (schräg gegenüber der Cafeteria) eine Graffiti-Wand vorbereitet, auf der Sie Ihre Ideen vom 15. bis 29. Oktober notieren können: schreiben, zeichnen, dichten – ganz wie Sie möchten. Auch hier im Blog freuen wir uns über Zukunftsvisionen im Kommentarbereich und Facebook & Twitter stehen natürlich auch bereit. Bei Instagram können Sie unter #stabi2030 außerdem ein Foto von Ihrem Lieblingsplatz posten.

Wir sammeln all Ihre Ideen für die Zeit nach der Grundinstandsetzung und obwohl wir aktuell keine festen Umsetzungszusagen machen können, werten wir alle Rückmeldungen genau aus. Was wir Ihnen versprechen können: Wir sehen uns jeden Wunsch an und nehmen jede Idee wahr. Und sobald alles ausgewertet ist, stellen wir Ihnen die Ergebnisse hier im Blog und vor Ort vor.

Last but not least: Aus allen Vorschlägen, die nicht anonym eingehen, wählen wir drei besonders innovative Ideen aus. Die Leiterin unserer Benutzungsabteilung, Frau Martin-Konle, lädt die ‚Visionäre‘ anschließend zu einer Tasse Kaffee ein, um gemeinsam einen Dialog über Ideen und Wünsche zu starten. Neben der Graffiti-Wand finden Sie für Ihre personalisierten Vorschläge deshalb auch eine Feedbackbox oder Sie mailen uns an feedback@sbb.spk-berlin.de

Also: Erzählen Sie uns von Ihrer idealen StaBi – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Der Beitrag Zukunftsmusik? Die StaBi 2030. erschien zuerst auf SBB aktuell.

Schließung des Hauses Unter den Linden rückt näher – welche Services sind trotzdem möglich?

Sa, 10/12/2019 - 15:49

„Ab 1. November schließt das Haus Unter den Linden für mindestens sechs Monate“. Diese Information haben Sie bestimmt schon unseren Webseiten oder den Aushängen entnommen.

Aktueller Hinweis:
leider bleibt das Haus Unter den Linden auch am Montag, 21. 10., ganztägig geschlossen.

Wir möchten unbedingt vermeiden, dass Sie sich vergebens auf den Weg in die Dorotheenstraße machen, um dort vor verschlossenen Türen zu stehen.

An dieser Stelle erklären wir außerdem noch einmal ausführlich, welche Bestände Sie während der langen Schließzeit nutzen können, da uns hierzu auch jetzt bereits Fragen erreichen.

Bücher aus dem Magazin

Der Magazinbetrieb läuft weiter, d.h. Sie können Bände, die im Haus Unter den Linden aufgestellt sind, wie gewohnt im Katalog recherchieren und bestellen. Vorrangig geht es dabei um Signaturen unseres Altbestandes, von Aa 4 bis Zz 3610. Alle bestellten Bände werden dann im Haus Potsdamer Straße bereitgestellt. Bände mit dem Erscheinungsjahr vor 1956 sind wie gewohnt nur für die Ausleihe in den Lesesaal vorgesehen. Zur Abholung passieren Sie in der Potsdamer Straße die Eingangskontrolle und wenden sich nach rechts zum Buchabholbereich. Dort sind Ihre Bestellungen für Sie in den Regalen hinterlegt – immer nach den letzten beiden Nummern Ihres Bibliotheksausweises sortiert. Nachdem die Bände einmal verbucht sind, können Sie diese mit hinauf in den Lesesaal nehmen und dann dort im Buchrücklage-Bereich nach demselben System ablegen.

Bücher aus dem Allgemeinen Lesesaal des Hauses Unter den Linden

Hier finden ab November noch einmal Arbeiten am Fußboden statt und die Bestände der Handapparate (HA 1 bis HA 17) werden für zwei bis drei Monate verpackt, sind also auch für unsere Mitarbeitenden nicht zugänglich.
Wenn Sie bereits wissen, dass Sie einzelne Bände aus diesem Bereich ab November benötigen, teilen Sie uns das bitte per E-Mail mit mailto:DigiService@sbb.spk-berlin.de. Sofern diese Bände nicht auch im Haus Potsdamer Straße aufgestellt sind, werden wir versuchen, eine temporäre Aufstellung im Lesesaal Potsdamer Straße möglich zu machen. Sobald wir den Lesesaal wieder betreten können, werden Sie einzelne Bände (voraussichtlich per Leihschein) auch in die Potsdamer Straße ordern können.

 Sonderbestände

Bestände der im Haus Unter den Linden angesiedelten Sonderabteilungen (Karten, Musik sowie Historische Drucke) können während der Schließung nicht bereitgestellt werden. Abweichend hiervon werden moderne Bücher und Noten der Musikabteilung, die nach Hause entliehen werden können, voraussichtlich ab Januar / Februar 2020 wieder im beziehungsweise über das Haus Potsdamer Straße entleihbar sein.

Für fachliche Anfragen zu den Beständen dieser Abteilungen nutzen Sie bitte weiterhin die auf den Webseiten genannten Kontaktmöglichkeiten.

Eine Zusammenfassung aller Neuerungen, die wir in den nächsten Monaten vornehmen, bzw. bereits vorgenommen haben, finden Sie auf unserer Webseite  oder unter Service hier im Blog.

Und ab November finden Sie regelmäßig erste Fotos und Einblicke aus den frisch renovierten und neu gestalteten Räumen im Haus Unter den Linden auf unseren Social-Media-Kanälen.

 

Der Beitrag Schließung des Hauses Unter den Linden rückt näher – welche Services sind trotzdem möglich? erschien zuerst auf SBB aktuell.

21. Oktober: Haus Unter den Linden für technische Tests geschlossen

Do, 10/10/2019 - 11:16

Staatsbibliothek

Sehr geehrte Benutzerinnen und Benutzer,

das Haus Unter den Linden wird in Kürze an die Staatsbibliothek zu Berlin übergeben, dann können wir – nach vielen Jahren der Generalsanierung – beginnen, auch alle im zweiten Bauabschnitt wiederhergestellten Lesesäle und weitere neue zentrale Bereiche für eine vollständige Nutzung des Hauses ab Frühjahr 2020 einzurichten.

Um die Übergabe des Gebäudes an uns vorzubereiten, führt derzeit das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gemeinsam mit den Fachfirmen und Sachverständigen die notwendigen technischen Tests für die Endabnahmen aller Anlagen und Systeme durch.

Bislang konnten wir den Benutzungsbetrieb trotz der jahrelangen aufwändigen und komplexen Bauaufgabe durchgängig aufrecht erhalten. Nun jedoch müssen wir für einen Tag das Gebäude sowohl für die Beschäftigten wie auch für Sie als Benutzerin resp. Benutzer geschlossen halten.

Ich bitte Sie, sich darauf einzurichten, dass Sie unser Haus Unter den Linden am Montag, 21. Oktober 2019, nicht aufsuchen können und bitte Sie hierfür um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Barbara Schneider-Kempf
Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Der Beitrag 21. Oktober: Haus Unter den Linden für technische Tests geschlossen erschien zuerst auf SBB aktuell.

Früher, länger, kostenfrei!

Mo, 09/30/2019 - 16:14

Lesesäle der Staatsbibliothek zu Berlin-PK - Lizenz CC BY-SA-NB

Wir schlagen am 1. Oktober ein neues Kapitel auf – hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Veränderungen ab Herbst

Sie können die Staatsbibliothek zu Berlin kostenfrei nutzen

Bei einer Neuanmeldung oder Ausweisverlängerung stellen wir Ihnen eine kostenfreie Jahreskarte aus, Monatskarten entfallen. Die Aussetzung der Gebühren gilt zunächst für zwei Jahre, sowohl für Einzelpersonen, aber auch für unsere institutionellen Nutzer*innen.

Das Schnupperangebot StabiStart bleibt weiterhin bestehen: die Anmeldung ist vereinfacht, dafür aber auch unser Angebot nur eingeschränkt nutzbar.
Andere Gebühren entfallen nicht und werden bei Mahnungen etc. weiterhin erhoben.

Wir öffnen das Haus Potsdamer Straße Montag bis Samstag von 8 – 22 Uhr

Eine Erweiterung der Öffnungszeiten ermöglicht Ihnen insgesamt 15 Stunden mehr Zeit, die Sie in unseren Lesesälen verbringen können.
Unsere Serviceangebote weichen allerdings davon ab und variieren. Mo – Fr sind wir generell von 8 – 20 Uhr, Sa von 8 – 17 Uhr persönlich für Sie da.
Eine Übersicht unserer Servicezeiten finden Sie auf unserer Webseite.

Während der gesamten Servicezeit können Sie u.a. Ausweise oder Medien verlängern, Bücher erstmalig verbuchen lassen und ausleihen, im Lesesaal besonders schützenswerte Medien einsehen oder Hilfsmittel wie Filmspulen erhalten.
Auch für Auskunftsfragen stehen wir in den genannten Zeiten zur Verfügung, morgens ab 8 Uhr finden Sie uns am I-Punkt in der Eingangshalle, von 10 – 20 Uhr an der Informationstheke im Allgemeinen Lesesaal (samstags nur bis 18 Uhr).

Während der übrigen Zeit, also Mo – Fr von 20 – 22 Uhr, Sa nach 17 Uhr sowie auch außerhalb unserer Öffnungszeiten, erreichen Sie uns am besten über das Kontaktformular, welches wir auf zahlreichen Webseiten eingebunden haben.

In den öffentlich zugänglichen Bereichen ist zudem Personal eines Sicherheitsdienstleisters während der gesamten Öffnungszeit anwesend.

Haus Unter den Linden

Im Oktober bleiben die Öffnungs- und Servicezeiten des Hauses Unter den Linden zunächst unverändert: Mo – Fr 9 – 21 Uhr, Sa 10-19 Uhr. Dann folgt die letzte Schließphase während der langjährigen Renovierung des historischen Gebäudekomplexes ab 1. November. Wir informieren Sie in den nächsten Tagen noch genauer darüber, welche Bestände Sie dann wie nutzen können.

Für das Frühjahr 2020 ist die Wiedereröffnung geplant. Freuen Sie sich mit uns auf ein beeindruckend  saniertes Gebäude mit ebenfalls erweiterten Öffnungszeiten.

Der Beitrag Früher, länger, kostenfrei! erschien zuerst auf SBB aktuell.

Kompetenter Service und individuelle Beratung

Wir legen höchsten Wert auf kompetente Beratung und speziell auf Ihre Wünsche abgestimmten Service. Bei uns befasst sich qualifiziertes und freundliches Stammpersonal statt angelernter Aushilfskräfte mit Ihren Wünschen.

Eine ständige Weiterentwicklung der technischen Ausstattung und der Workflows ermöglichen eine termingenaue Lieferung und ein hochwertiges Endprodukt.

Kontaktieren Sie uns

Thank you for your quick and efficient service. Kind regards!

Ralph Weaver
UK (2010)